© RvR 2020
Heizen mit Faktor Zukunft - wer heizt, trägt Verantwortung!

Lüftung

Wohnungslüftung

Optimales Klima dank der kontrollierten Wohnungslüftung Eine gute Wohnungslüftung ist nicht nur sehr komfortabel, sie sorgt auch für ein gesundes Raumklima und für deutlich geringere Wärmeverluste. Was kann mit einer kontrollierten Wohnungslüftung erreicht werden? Jederzeit, in jedem Raum, genau die richtige Frischluftmenge Automatische Abführung von feuchter Luft, Küchengerüchen, Tabakrauch Schadstoffe aller Art werden kontinuierlich abgeführt Schimmelbildung kann verhindert werden Geeignet für Allergiker, da Spezialfilter gegen Staubpartikel und Blüten- pollen Verbesserung Werterhaltung und Kosteneinsparung

Funktion

Die Aussenluft wird über ein Wärmerückgewinnungsgerät (WRG) angesogen und z.B. durch ein Erdregister oder ein Sole-Erwärmetauschermodul auf ein höheres Temperaturniveau erwärmt. Gleich-zeitig entzieht das WRG-Gerät die Abluft z.B. von Küche, Bad/WC etc. Die erwärmte Luft wird über einen Gegen- stromwärmetauscher wiederum mit der frischen Raumluft in die einzelnen Räume ein geblasen. Grosse Beachtung schenken wir auch der Reinigung und den zu verwendenden Materialien wie z.B. stabile, lebensmitteltaugliche, geruchsfreie, halogenfreie, glatte, unempfindliche Kunststoffrohre. Bezogen auf das Kosten- und Umweltbewusstsein installieren wir ausschliess- lich WRG-Geräte, Umwälzpumpen etc. mit sehr niedrigem Stromverbrauch. Dies kommt vor allem in Minergiehäusern stark zu tragen. Für Allergiker können auch Pollenfilter etc. in das Wärmerückgewinnungsgerät eingebaut werden. Die kontrollierte Wohnungslüftung wird, über die nächsten Jahre, als Standardlösung in fast jedem Wohnungsbau installiert werden. Im Vorzug sind vor allem die Minergiehäuser, die über eine hervorragend wärme- gedämmte Gebäudehülle verfügen, sowie auch allgemein gut isolierte Wohnhäuser. Zielsetzungen Jederzeit in jedem Raum genau die richtige Frischluftmenge Schadstoffe aller Art kontinuierlich abführen zu können Schimmelbildung verhindern Auskühlung der Räume verkleinern Abluftwärme zurückgewinnen (geringerer Energiebedarf) Was kann nicht erreicht werden Heizen (keine allgemeine Lüftungsanlage) Kühlen (keine Klimaanlage) Schadstoffe innerhalb sehr kurzer Zeit abführen Feuchtigkeit im Badezimmer innerhalb kurzer Zeit abführen

Reinigung

Vor der Inbetriebnahme der kontrollierten Wohnungslüftungsanlage, ist das ganze System einer gründlichen Reinigung, durch eine ausgewiesene Fachfirma, zu unterziehen und ein Abnahme Protokoll zu erstellen. Richtlinie zur Reinigung: SIA-Norm 2023 / SWKI-Richtlinien VA 104-01 Empfehlung Reinigungsintervall alle 3 bis 5 Jahre.

Funktionsschema

Von aussen gelangt frische Luft ins Wohnhaus. Spezialfilter (Option) verhindern das Eindringen von Pollen und vermeiden so allergische Reaktionen. Von der Ansaugeinheit strömt frische Luft über das Erdregister zum Lüftungs- gerät. Die Luft wird danach über das Luftverteilsystem bedarfsgerecht in die Räume weitergeleitet. Gleichzeitig führt das System verbrauchte und zu feuchte Luft zurück nach aussen. Bevor die Abluft via Lüftungsgerät wieder ins Freie gelangt, gewinnt ein inte- grierter Wärmetauscher ca. 90 % Wärmeenergie zurück und gibt diese an die frische Zuluft ab. Nur so stimmt die Luftqualität, die Temperatur und der Geldbeutel.

Luftvorkonditioniergerät

Was kann erreicht werden? Temperierte Aussenluft im Sommer und Winter Höherer Komfort Optimaler Frostschutz Schützt Filter vor Feuchtigkeit Energiegewinn Vortemperierte Aussenluft im Winter und Sommer Mit dem Luftvorkonditioniergerät (LVKG) wird die Aussenluft vor dem Eintritt in das Lüftungsgerät im Winter vorgewärmt und im Sommer vorgekühlt. Dabei wird durch einen solebetriebenen Erdkollektor oder einer Erdsonden–Wärme- pumpe die Erdwärme gesammelt. Die Erdsonde gibt die Energie in einem dem Lüftungsgerät (LVKG) vorgeschalteten Wärmetauscher an die angesaugte frische Aussenluft ab. Steigen die Aussentemperaturen im Sommer, so liegt die Temperatur der Erdsonde tiefer. Mit diesem Kühleffekt können die Fenster tagsüber geschlossen bleiben. Um eine Aufwärmung am Tag zu vermeiden, ist eine aussen liegende Beschattung Grundvoraussetzung. So bleibt der erreichte Temperiereffekt erhalten. Dieses System eignet sich für grössere Ein- und Mehrfamilienhäuser. Wenn das Lufttemperiersystem in Kombination mit einer Erdsonden–Wärme- pumpenheizung angewendet wird, kann auf das Erdregister verzichtet werden.

Komplettsystem mit erhöhtem Komfort und erhöhter

Energieausbeute

Das Luftvorkonditioniergerät sammelt die Erdwärme durch die Erdsonde oder einen Erdkollektor (1). Der Wärmetauscher (2) im Lufttemperiersystem gibt die gesammelte Wärme an die angesaugte Aussenluft ab. Die vorgewärmte Luft im Winter (Sommer = gekühlte Luft) wird anschliessend dem Wohnungslüftungsgerät (3) und dem Luftverteilsystem zugeführt

Abluftanlagen Bad / WC / Keller

Fortluftanlagen haben die Aufgabe, die Ausbreitung von auftretenden Gerüchen zu verhindern, das heisst kontaminierte Raumluft abzusaugen. Es werden ausschliesslich Fortluftanlagen installiert, welche die Räume im Unterdruck halten. Die Ventilatoren werden z.B. über einen Nachlauf oder Feuchtigkeitsüberwachung ein- bzw. ausgeschaltet. Die Nachströmluft erfolgt durch einen 1.5 cm hohen Schlitz zwischen dem Fussboden und der Türe. Die Fortluft kann mit einem Einrohrsystem über das Dach oder direkt an der Fassade ausgeblasen werden.

Abluftanlagen Autoeinstellhallen

Da die Tiefgarage nicht durch natürliche Lichtschächte entlüftet werden kann, muss diese, gemäss den gültigen Vorschriften, mechanisch entlüftet werden. Für die Abführung der geruchsbelasteten Luft wird eine Fortluftanlage instal- liert. Die Ersatzluft strömt über seitliche Lichtschächte nach. Das Lüftungsgerät wird an einer Aussenwand in der Einstellhalle an der Decke installiert. Die Luft in der Garage wird zur Hälfte an der Decke und via Stichrohre am Boden abge- saugt. Die Fortluft wird über ein Ventilatorgebläse ins Freie befördert. Zusätzlich wird die Autogarage mittels einer CO2-Überwachungsanlage und div. Sensoren überwacht. Bei einer Übertretung der CO2-Werte, wird ein Alarm, z.B. ein akustisches Horn, ausgelöst.
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Lüftung

Wohnungslüftung

Optimales Klima dank der kontrollierten Wohnungslüftung Eine gute Wohnungslüftung ist nicht nur sehr komfortabel, sie sorgt auch für ein gesundes Raumklima und für deutlich gerin- gere Wärmeverluste. Was kann mit einer kontrollierten Wohnungslüftung erreicht werden? Jederzeit, in jedem Raum, genau die richtige Frischluft- menge Automatische Abführung von feuchter Luft, Küchenge- rüchen, Tabakrauch Schadstoffe aller Art werden kontinuierlich abgeführt Schimmelbildung kann verhindert werden Geeignet für Allergiker, da Spezialfilter gegen Staubpartikel und Blütenpollen Verbesserung Werterhaltung und Kosteneinsparung

Funktion

Die Aussenluft wird über ein Wärmerückgewinnungsgerät (WRG) angesogen und z.B. durch ein Erdregister oder ein Sole- Erwärmetauschermodul auf ein höheres Temperaturniveau erwärmt. Gleich-zeitig entzieht das WRG-Gerät die Abluft z.B. von Küche, Bad/WC etc. Die erwärmte Luft wird über einen Gegenstromwärmetauscher wiederum mit der frischen Raum- luft in die einzelnen Räume ein geblasen. Grosse Beachtung schenken wir auch der Reinigung und den zu verwendenden Materialien wie z.B. stabile, lebensmittel- taugliche, geruchsfreie, halogenfreie, glatte, unempfindliche Kunststoffrohre. Bezogen auf das Kosten- und Umweltbewusstsein installieren wir ausschliesslich WRG-Geräte, Umwälzpumpen etc. mit sehr niedrigem Stromverbrauch. Dies kommt vor allem in Minergie- häusern stark zu tragen. Für Allergiker können auch Pollenfilter etc. in das Wärmerück- gewinnungsgerät eingebaut werden. Die kontrollierte Wohnungslüftung wird, über die nächsten Jahre, als Standard- lösung in fast jedem Wohnungsbau installiert werden. Im Vorzug sind vor allem die Minergiehäuser, die über eine hervorragend wärmegedämmte Gebäudehülle verfügen, sowie auch allgemein gut isolierte Wohnhäuser. Zielsetzungen Jederzeit in jedem Raum genau die richtige Frischluft- menge Schadstoffe aller Art kontinuierlich abführen zu können Schimmelbildung verhindern Auskühlung der Räume verkleinern Abluftwärme zurückgewinnen (geringerer Energiebedarf) Was kann nicht erreicht werden Heizen (keine allgemeine Lüftungsanlage) Kühlen (keine Klimaanlage) Schadstoffe innerhalb sehr kurzer Zeit abführen Feuchtigkeit im Badezimmer innerhalb kurzer Zeit abführen

Reinigung

Vor der Inbetriebnahme der kontrollierten Wohnungslüftungs- anlage, ist das ganze System einer gründlichen Reinigung, durch eine ausgewiesene Fachfirma, zu unterziehen und ein Abnahme Protokoll zu erstellen. Richtlinie zur Reinigung: SIA-Norm 2023 / SWKI-Richtlinien VA 104-01 Empfehlung Reinigungsintervall alle 3 bis 5 Jahre.

Funktionsschema

Von aussen gelangt frische Luft ins Wohnhaus. Spezialfilter (Option) verhin- dern das Eindringen von Pollen und vermeiden so allergische Reaktionen. Von der Ansaugeinheit strömt frische Luft über das Erdregister zum Lüftungsgerät. Die Luft wird danach über das Luftverteilsystem bedarfsge- recht in die Räume weitergeleitet. Gleichzeitig führt das System verbrauchte und zu feuchte Luft zurück nach aussen. Bevor die Abluft via Lüftungsgerät wieder ins Freie gelangt, gewinnt ein integrierter Wärmetauscher ca. 90 % Wärme- energie zurück und gibt diese an die frische Zuluft ab. Nur so stimmt die Luftqualität, die Temperatur und der Geldbeutel.

Luftvorkonditioniergerät

Was kann erreicht werden? Temperierte Aussenluft im Sommer und Winter Höherer Komfort Optimaler Frostschutz Schützt Filter vor Feuchtigkeit Energiegewinn Vortemperierte Aussenluft im Winter und Sommer Mit dem Luftvorkonditioniergerät (LVKG) wird die Aussenluft vor dem Eintritt in das Lüftungsgerät im Winter vorgewärmt und im Sommer vorgekühlt. Dabei wird durch einen solebetrie- benen Erdkollektor oder einer Erdsonden–Wärmepumpe die Erdwärme gesammelt. Die Erdsonde gibt die Energie in einem dem Lüftungsgerät (LVKG) vorgeschalteten Wärmetauscher an die angesaugte frische Aussenluft ab. Steigen die Aussentemperaturen im Sommer, so liegt die Temperatur der Erdsonde tiefer. Mit diesem Kühleffekt können die Fenster tagsüber geschlossen bleiben. Um eine Aufwär- mung am Tag zu vermeiden, ist eine aussen liegende Beschat- tung Grundvoraussetzung. So bleibt der erreichte Temperiereffekt erhalten. Dieses System eignet sich für grössere Ein- und Mehrfamilien- häuser. Wenn das Lufttemperiersystem in Kombination mit einer Erdsonden–Wärmepumpenheizung angewendet wird, kann auf das Erdregister verzichtet werden.

Komplettsystem mit erhöhtem Komfort und

erhöhter Energieausbeute

Das Luftvorkonditioniergerät sammelt die Erdwärme durch die Erdsonde oder einen Erdkollektor (1). Der Wärmetauscher (2) im Lufttempe- riersystem gibt die gesammelte Wärme an die angesaugte Aussenluft ab. Die vorgewärmte Luft im Winter (Sommer = gekühlte Luft) wird anschliessend dem Wohnungslüftungsgerät (3) und dem Luft- verteilsystem zugeführt

Abluftanlagen Bad / WC / Keller

Fortluftanlagen haben die Aufgabe, die Ausbreitung von auftretenden Gerüchen zu verhindern, das heisst kontami- nierte Raumluft abzusaugen. Es werden ausschliesslich Fortluftanlagen installiert, welche die Räume im Unterdruck halten. Die Ventilatoren werden z.B. über einen Nachlauf oder Feuchtigkeitsüberwachung ein- bzw. ausgeschaltet. Die Nachströmluft erfolgt durch einen 1.5 cm hohen Schlitz zwischen dem Fussboden und der Türe. Die Fortluft kann mit einem Einrohrsystem über das Dach oder direkt an der Fassade ausgeblasen werden.

Abluftanlagen Autoeinstellhallen

Da die Tiefgarage nicht durch natürliche Lichtschächte entlüftet werden kann, muss diese, gemäss den gültigen Vorschriften, mechanisch entlüftet werden. Für die Abführung der geruchsbelasteten Luft wird eine Fort- luftanlage installiert. Die Ersatzluft strömt über seitliche Lichtschächte nach. Das Lüftungsgerät wird an einer Aussen- wand in der Einstellhalle an der Decke installiert. Die Luft in der Garage wird zur Hälfte an der Decke und via Stichrohre am Boden abgesaugt. Die Fortluft wird über ein Ventilatorgebläse ins Freie befördert. Zusätzlich wird die Autogarage mittels einer CO2-Überwa- chungsanlage und div. Sensoren überwacht. Bei einer Übertre- tung der CO2-Werte, wird ein Alarm, z.B. ein akustisches Horn, ausgelöst.