© RvR - 2019
Hermann Schwyzer AG

Erdsonden-Wärmepumpen

Sie eignen sich für Neubauten wie Wohn- und Geschäftshäuser Heizungssanierungen Monovalent- und bivalente Heizsysteme Das Erdreich ist ein natürlicher Wärmespeicher mit relativ konstanter Temperatur. Die Erdwärme- nutzung im Wohnungsbau bedingt Bohrtiefen von ca. 80–250 Meter. Ein Spezial-Bohrunternehmen bohrt eine oder mehrere Tiefenbohrungen (Erdsondenbohrungen) in die Erde und verrohrt diese mit PE-Kunststoffrohren. Die Kunststoffrohre im Boden werden umgehend hinterfüllt, damit ein guter Wärmeübergang erreicht werden kann. Die Bohrmenge und Bohrtiefe ist abhängig von der Heizleistung des Wohnhauses und den geologischen Gegebenheiten. Eine Bohrung besteht aus zwei Kreisläufen d.h. zweimal Vorlauf und zweimal Rücklauf. Der Erdgraben ab der Erdsondenbohrung zum Wohnhaus wird bis auf die Frosttiefe von ca. 80-100cm durch den Baumeister geöffnet. Die Erdsondenrohre werden mit den Zuleitungsrohren (PE-Kunststoffrohre) verschweisst und im eingesandeten Erdgraben in das Wohnhaus auf den Erdsondenverteiler ange- schlossen. Ab dem Erdsondenverteiler wird die Wärmepumpe mit allen Armaturen, Instrumenten und Sicherheitseinrichtungen angeschlossen. Der Erdsondenkreislauf wird mit einem Wasser / Frost- schutzgemisch gefüllt, bis eine Frostsicherheit von ca. –13°C erreicht ist. Nach einer Druckprobe vom Erdsondenkreislauf, kann der Erdgraben wieder geschlossen werden. Hinweis Bevor mit der Planung von einer Erdsonden–Wärmepumpe begonnen werden kann, ist beim kantonalen Gewässerschutzamt eine Bewilligung für Erdsondenbohrungen einzuholen. Für eine Vorabklärung können wir eine unverbindliche Anfrage starten. Kommt eine Erdsonden-Wärmepumpe zur Ausführung, muss vor dem Baubeginn oder der Sanierung beim jeweiligen Gewässerschutzamt schriftlich eine kostenpflichtige Bewilligung eingeholt werden. Im Sanierungsfall empfehlen wir zusätzlich eine unverbindliche Besichtigung Ihrer Liegenschaft, um etwaige Möglichkeiten und Platzverhältnisse zu prüfen. Wir unterstützen Sie dabei selbstverständlich gerne und unverbindlich.
«Heizen mit Faktor Zukunft - wer heizt trägt Verantwortung»

Vorteile der Erdsonden-Wärmepumpe

Platzsparende Lösung, da Kompaktbauweise › Optimale Raumausnutzung 0.6 m2 Heizspeicher integriert › Weniger Ein- und Ausschaltungen Zusatz-Notheizung eingebaut › Zusätzliche Sicherheit › Bauaustrocknung möglich Soleumwälzpumpe dampfdicht eingebaut › Montagekosteneinsparung Fertige elektrische Verdrahtung › Kosteneinsparung › Sicherheit › Weniger Fehlerquellen Kalklösegerät › Kosteneinsparung › Weniger Kalkprobleme Eingebauter Wärmetauscher für Warmwasser › Brauchwarmwasservorwärmung › Frisches Wasser Wärmepumpe niveliert sich selber aus › Leichte Bedienung › Kosteneinsparung Multifunktionsregler › Heizungsregler ist eingebaut › Ablesung aller Betriebsdaten Fehleranalyse über Display › Rasche Behebung, Zeiteinsparung › Kosteneinsparung Produkt aus Schweden › Bewährt im kalten Winter, Sicherheit Spezielle Anti-Schallisolation › Geräuscharmer Betrieb Referenzanlagen können gegen Voranmeldung jederzeit unverbindlich besichtigt werden.
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Vorteile der Erdsonden-Wärmepumpe

Platzsparende Lösung, da Kompaktbauweise › Optimale Raumausnutzung 0.6 m2 Heizspeicher integriert › Weniger Ein- und Ausschaltungen Zusatz-Notheizung eingebaut › Zusätzliche Sicherheit › Bauaustrocknung möglich Soleumwälzpumpe dampfdicht eingebaut › Montagekosteneinsparung Fertige elektrische Verdrahtung › Kosteneinsparung › Sicherheit › Weniger Fehlerquellen Kalklösegerät › Kosteneinsparung › Weniger Kalkprobleme Eingebauter Wärmetauscher für Warmwasser › Brauchwarmwasservorwärmung › Frisches Wasser Wärmepumpe niveliert sich selber aus › Leichte Bedienung › Kosteneinsparung Multifunktionsregler › Heizungsregler ist eingebaut › Ablesung aller Betriebsdaten Fehleranalyse über Display › Rasche Behebung, Zeiteinsparung › Kosteneinsparung Produkt aus Schweden › Bewährt im kalten Winter, Sicherheit Spezielle Anti-Schallisolation › Geräuscharmer Betrieb Referenzanlagen können gegen Voranmeldung jederzeit unverbindlich besichtigt werden.

Erdsonden-

Wärmepumpen

Sie eignen sich für Neubauten wie Wohn- und Geschäftshäuser Heizungssanierungen Monovalent- und bivalente Heizsysteme Das Erdreich ist ein natürlicher Wärmespeicher mit relativ konstanter Temperatur. Die Erdwärmenutzung im Wohnungsbau bedingt Bohrtiefen von ca. 80–250 Meter. Ein Spezial-Bohrunternehmen bohrt eine oder mehrere Tiefenbohrungen (Erdsonden- bohrungen) in die Erde und verrohrt diese mit PE-Kunststoffrohren. Die Kunststoffrohre im Boden werden umgehend hinterfüllt, damit ein guter Wärmeübergang erreicht werden kann. Die Bohrmenge und Bohrtiefe ist abhängig von der Heizleistung des Wohnhauses und den geologischen Gegebenheiten. Eine Bohrung besteht aus zwei Kreisläufen d.h. zweimal Vorlauf und zweimal Rücklauf. Der Erdgraben ab der Erdsondenbohrung zum Wohnhaus wird bis auf die Frosttiefe von ca. 80-100cm durch den Baumeister geöffnet. Die Erdsondenrohre werden mit den Zuleitungsrohren (PE-Kunststoffrohre) verschweisst und im eingesandeten Erdgraben in das Wohnhaus auf den Erdsondenverteiler angeschlossen. Ab dem Erdsondenverteiler wird die Wärmepumpe mit allen Armaturen, Instrumenten und Sicherheitseinrichtungen angeschlossen. Der Erdsondenkreislauf wird mit einem Wasser / Frostschutzgemisch gefüllt, bis eine Frostsicherheit von ca. –13°C erreicht ist. Nach einer Druckprobe vom Erdsondenkreislauf, kann der Erdgraben wieder geschlossen werden. Hinweis Bevor mit der Planung von einer Erdsonden–Wärmepumpe begonnen werden kann, ist beim kantonalen Gewässerschutzamt eine Bewilligung für Erdsondenbohrungen einzuholen. Für eine Vorabklärung können wir eine unverbindliche Anfrage starten. Kommt eine Erdsonden-Wärmepumpe zur Ausführung, muss vor dem Baubeginn oder der Sanierung beim jeweiligen Gewässerschutzamt schriftlich eine kostenpflichtige Bewilligung eingeholt werden. Im Sanierungsfall empfehlen wir zusätzlich eine unver- bindliche Besichtigung Ihrer Liegenschaft, um etwaige Möglichkeiten und Platzver- hältnisse zu prüfen. Wir unterstützen Sie dabei selbstverständlich gerne und unverbindlich.
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Erdsonden-

Wärmepumpen

Sie eignen sich für Neubauten wie Wohn- und Geschäftshäuser Heizungssanierungen Monovalent- und bivalente Heizsysteme Das Erdreich ist ein natürlicher Wärmespeicher mit relativ konstanter Temperatur. Die Erdwärmenutzung im Wohnungsbau bedingt Bohrtiefen von ca. 80–250 Meter. Ein Spezial-Bohr- unternehmen bohrt eine oder mehrere Tiefenbohrungen (Erd- sondenbohrungen) in die Erde und verrohrt diese mit PE-Kunststoffrohren. Die Kunststoffrohre im Boden werden umgehend hinterfüllt, damit ein guter Wärmeübergang erreicht werden kann. Die Bohrmenge und Bohrtiefe ist abhängig von der Heizleistung des Wohnhauses und den geologischen Gegebenheiten. Eine Bohrung besteht aus zwei Kreisläufen d.h. zweimal Vorlauf und zweimal Rücklauf. Der Erdgraben ab der Erdsondenbohrung zum Wohnhaus wird bis auf die Frosttiefe von ca. 80-100cm durch den Baumeister geöffnet. Die Erdsondenrohre werden mit den Zuleitungsrohren (PE-Kunststoffrohre) verschweisst und im eingesandeten Erdgraben in das Wohnhaus auf den Erdsonden- verteiler angeschlossen. Ab dem Erdsondenverteiler wird die Wärmepumpe mit allen Armaturen, Instrumenten und Sicher- heitseinrichtungen angeschlossen. Der Erdsondenkreislauf wird mit einem Wasser / Frost-schutzgemisch gefüllt, bis eine Frost- sicherheit von ca. –13°C erreicht ist. Nach einer Druckprobe vom Erdsondenkreislauf, kann der Erdgraben wieder geschlossen werden. Hinweis Bevor mit der Planung von einer Erdsonden–Wärmepumpe begonnen werden kann, ist beim kantonalen Gewässerschutzamt eine Bewilligung für Erdsondenbohrungen einzuholen. Für eine Vorabklärung können wir eine unverbindliche Anfrage starten. Kommt eine Erdsonden-Wärmepumpe zur Ausführung, muss vor dem Baubeginn oder der Sanierung beim jeweiligen Gewässer- schutzamt schriftlich eine kostenpflichtige Bewilligung eingeholt werden. Im Sanierungsfall empfehlen wir zusätzlich eine unverbindliche Besichtigung Ihrer Liegenschaft, um etwaige Möglichkeiten und Platzverhältnisse zu prüfen. Wir unterstützen Sie dabei selbstverständlich gerne und unverbindlich.

Vorteile der Erdsonden-Wärmepumpe

Platzsparende Lösung, da Kompaktbauweise › Optimale Raumausnutzung 0.6 m2 Heizspeicher integriert › Weniger Ein- und Ausschaltungen Zusatz-Notheizung  › Zusätzliche Sicherheit eingebaut › Bauaustrocknung möglich Soleumwälzpumpe dampfdicht eingebaut › Montagekosteneinsparung Fertige elektrische › Kosteneinsparung Verdrahtung › Sicherheit › Weniger Fehlerquellen Kalklösegerät › Kosteneinsparung › Weniger Kalkprobleme Eingebauter Wärmetauscher › Brauchwarmwasservorwärmung für Warmwasser › Frisches Wasser Wärmepumpe niveliert › Leichte Bedienung sich selber aus › Kosteneinsparung Multifunktionsregler › Heizungsregler ist eingebaut › Ablesung aller Betriebsdaten Fehleranalyse über Display › Rasche Behebung, Zeiteinsparung › Kosteneinsparung Produkt aus Schweden › Bewährt im kalten Winter, Sicherheit Spezielle Anti-Schallisolation › Geräuscharmer Betrieb Referenzanlagen können gegen Voranmeldung jederzeit unverbindlich besichtigt werden.